26.03.2013

Cusco und Pisac, Peru

Nach 21 Stunden im Bus, bei denen uns auf dem Weg in die Anden richtig schlecht geworden ist, sind wir in Cusco angekommen. Die ehemals größte Inka Stadt ist ein Kolonialtraum. Es gibt viele schöne Plätze, gepflasterte Gassen mit passenden Häusern und Kirchen. Leider ist es total kalt hier oben. Deshalb haben wir erstmal ordentlich mit Koka-Tee und Alpaka-Klamotten eingedeckt, die bei unserer ersten Inka-Exkursion nach Pisac zum Einsatz kamen. Im heiligen Tal gelegen ist diese mystische Inkasiedlung eine der ältesten und über Stufen und Trails erreichbar und bietet eine tolle Aussicht (Man hört sie soll schöner sein als Machu Picchu? Wir sind gespannt.).

25.03.2013

Lima, Peru

Die Hauptstadt bekommt von uns erstmal nur einen Tag. Und das nach einer 17 Stunden langen Busfahrt durch die Küstenwüste...
Fair enough, denn die Millionenstadt Lima finden wir ziemlich häßlich. Im Stadtteil Miraflores feiert sich die peruanische Oberklasse, mit schicken Restaurants, Bars und allem, was dazu gehört (allerdings ebenfalls ziemlich hässlich). Aus gegebenen Anlass haben wir bei Astrid y Gastón reserviert und uns mit cuy y papás (Meerschweinchen und Kartoffeln) in die hohe peruanische Küche eingearbeitet. An dem Abend hat dann auch noch Peru gegen Chile in der Fußball WM-Quali gewonnen, was der Auslöser für ein spontanes Straßenfest war, bei dem wir ordentlich mitgemischt haben.

22.03.2013

Mancora, Peru

Das erste was wir von Peru sehen ist ein kleiner, beschaulicher Surfort im Norden (vermutlich auch unser Letzter in Südamerika).  Der Point hat eine tolle Linke, aber von wegen 3m das ganze Jahr... Trotzdem läuft die Welle und der Wartebereich im  Line up ist gut gefüllt. Es ist so warm hier, dass wir es nach 7 Monaten Sonne noch geschafft haben uns einen Sonnenbrand inkl. Stich zu holen. Como caribe, para con Ceviche.

20.03.2013

Leni Elsner

Endlich ist sie da! Einen herzlichen Glückwunsch an die Familie Elsner. Wir freuen uns sehr auf  die Kleine.

13.03.2013

Ayampe, Ecuador

Nachdem wir 2 Tage Crazy-Montanita erlebt haben, sind wir in ein kleines Surf-Örtchen 30 km nördlich gezogen. Wir wohnen in einer kleinen Hütte direkt vorm Spot am Strand. Die Tage bestehen aus surfen, essen, schlafen und Moskitos erschlagen. Ein Traum!

09.03.2013

Montanita, Ecuador

Vom Gefängnis in die Freiheit! Nachdem wir aus Kolumbien entkommen sind, verbringen wir unsere Tage und Nächte in Montanita. Hohe Wellen, Beachvolleyball, Ceviche, Cocktails und Party: Wir fühlen und wie im Ischgl für Surfer. Und das ist alles, was es dazu zu sagen gibt.

04.03.2013

Kaffeestreik in Südkolumbien

Während die Kaffeebauern weiter streiken und die Straßen blockieren, versuchen wir irgendwie weiter zu kommen. Über große Umwege sind wir nach Cali gekommen - eine große, eher hässliche Stadt. Hier gibt es zumindest guten Kaffee, einen Zoo, nette Hostels und viele Traveller, die auch festhängen (Leider ist uns das Tablet abgestürzt, daher keine Bilder von Ameisenbären, in die sich Silvi verliebt hat). Nach vier Tagen haben wir zwei Plätze in einem kleinen (!) Propellerflugzeug nach Popayan bekommen - mit persönlicher Begrüßung aus der "Pilotenkabine".
Nach einer halben Stunde sind wir gelandet und stecken jetzt mitten zwischen den Fronten (die Lebensmittel und das Benzin gehen langsam aus). Aber die Stadt ist schön und es lässt sich einige Zeit aushalten.