Einen Tag haben wir unsere Bretter liegen lassen und uns zu einer Touristen Attraktion angemeldet: Eine Bootsfahrt zur James-Bond-Island. Unterwegs wurden wir von unserm Kanu-Paddler Lobelt um einige Turmkarst-Inseln und in Karsthöhlen mit Fledermäusen geführt, bevor wir uns auf der Insel, auf welcher in den 80ern der Mann mit dem goldenen Colt von Bond gestellt wurde, umgesehen haben. Da war trotz Nebensaison etwa so viel los wie damals auf Machu Picchu... Die eigentliche Attraktion waren aber auch die andern Bootsgäste: von Japanern in Schwimmflügeln, verbrannten Engländern, dicken Indern in zu kleinen Badehöschen, klassischen Ladyboys und muslimischen Muttis, die ihren Kindern die Augen zugehalten haben, war alles an Bord vertreten . Ein insgesamt sehr lustiger Ausflug.
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